Kürbisbrot

Glutenfreies Kürbisbrot

Lasst uns den Herbst mit einem leckeren und selbstgemachten Kürbisbrot begrüßen. Diesen Monat ist es schon das zweite das ich gebacken habe. Glutenfreie Brote sind ja dafür bekannt, dass sie schnell austrocknen und hart werden. Das Kürbispüree verleiht dem Brot die ideale Feuchte, sodass es nach dem dritten Tag immernoch schön saftig schmeckt. Aufgrund der Hefe und der Feuchtigkeit, bewahrt ihr es aber am besten ab dem zweiten Tag im Kühlschrank auf. So hält sich das Brot ganze 5 Tage ohne zu schimmeln.

 

Hiere mein Rezept

Zutatenliste:

420 g_ Mehl
(170g Reis, 100g Kichererbsenmehl, 70g Maisgrieß, 60g Buchweizen, 20g Leinsamenmehl)
1/2_ Würfel Hefe (oder eine Tüte)
3 EL_ Flohsamenschalen
4 EL_ Kokosöl
300 ml_ Warmes Wasser
4 EL _ Kürbiskerne
1 EL_ Süße/Zucker nach Wahl
350 g_ Kürbispüree
1/2 TL_ Kreuzkümmel
1 TL_ Kurkuma

Zubereitung:

1. Das Kürbisfleisch in kleine Stückchen schneiden und mit etwas Wasser in einem Topf zum Kochen bringen.

2. Währenddessen kann nun das Mehl zusammengemischt werden. Hierzu alle trockenen Zutaten miteinander vermengen. Gießt das laufwarme Wasser in ein Gefäß und löst darin euren Zucker/Sirup auf.

3. Jetzt gießt ihr in drei Etappen das Wasser in die Schüssel mit dem Mehl und knetetet mit dem Handmixer den Teig gut durch. Glutenfreies Mehl braucht immer etwas Zeit um das Wasser aufzunehmen.

4. Ist der Kürbis nun weich, dann gießt das Wasser ab und lasst ein kleines bisschen Wasser zum klein pürieren übrig.

5. Das fertige Püree lasst ihr kurz abkühlen (muss lauwarm sein, sonst tötet es die Hefebakterien) und verarbeitet es ebenfalls in den Teig.

6. Legt eure Kastenform mit Backpapier aus und füllt den Teig hinein. Streicht die Oberfläche mit etwas Wasser glatt, schneidet sie ein und besprenkelt sie anschließend mit den Kürbiskernen.

7. Nun lasst ihr die Kastenform mit dem Teig an einem warmen Ort für 30 Minuten gehen.

8. Schaltet den Ofen auf 230 Grad, stellt das Brot in den kalten Ofen und backt es für 60 Minuten.

Fertig.

 

Tipp: Die Mehlmischung kann gerne verändert werden. Hierfür empfehle ich das Kichererbsenmehl und den Polentaanteil mit Kartoffelstärke oder Tapiokastärke auszutauschen.
Anstelle von Kürbis könnt ihr auch Süßkartoffelln verwenden.  …

 

 

 

 

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