Kartoffelpuffer mit Dip

[:de]Schon mal Kartoffelröstis, Reibepuffer oder Kartoffelpuffer selbst gemacht? Wie auch immer sie bei dir heißen, das ist eigentlich gar nicht so schwer. Für dieses Rezept habe ich noch übriggebliebene Pastinaken hinein geraspelt. Ihr könnt da ganz kreativ sein und auch Karotten oder rote Beete verwenden. Ich muss zugeben, dass der Dipp auch eine Art Reste Verwertung war 😉 Normalerweise habe ich Kartoffelpuffer immer nur mit Apfelmus oder damals mit Kräuterquark gegessen. Weder das eine noch das andere war greifbar, deshalb musste die Paprika dran glauben.

Hier mein Rezept für 5 kleine Puffer:

  • 140g Kartoffeln (2 Stück)
  • 30g Pastinake (1 kleine)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 EL Leinsamenmehl (oder Stärke)
  • Prise Muskat, Salz und Pfeffer.

Der Paprika Dip:

  • 1 rote Paprika
  • 1 EL Sonnenblumenkerne
  • 1 Tl Zitrone/Essig
  • 1 EL Wasser
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL Tomatenmark
  • Pfeffer, Salz

Zubereitung:

Die Kartoffeln und die Pastinaken klein raspeln. Die Zwiebel in kleine Stückchen schneiden und mit dem geraspelten in eine Schüssel geben. Einen gehäuften EL Leinsamenmehl beigeben und alles gut vermischen. Danach würzen und 10 Minuten ziehen lassen.

Die Paprika waschen und in kleine Stückchen schneiden. In einem Küchenmixer die Sonnenblumenkerne mit dem Wasser und Öl zerkleinern. Alle weitern Zutaten hinzugeben und zu einer cremigen Masse mixen. Nach belieben abschmecken, nachwürzen oder mit etwas mehr Wasser die Creme flüssiger machen.

Mit einem Löffel Portionen des Kartoffelgemischs in einer Pfanne zu Puffern formen und von jeder Seite schön goldig braten (ca. 6-8) Minuten.

Guten Appetit.

 

[:en]Schon mal Kartoffelröstis, Reibepuffer oder Kartoffelpuffer selbst gemacht? Wie auch immer sie bei dir heißen, das ist eigentlich gar nicht so schwer. Für dieses Rezept habe ich noch übriggebliebene Pastinaken hinein geraspelt. Ihr könnt da ganz kreativ sein und auch Karotten oder rote Beete verwenden. Ich muss zugeben, dass der Dipp auch eine Art Reste Verwertung war 😉 Normalerweise habe ich Kartoffelpuffer immer nur mit Apfelmus oder damals mit Kräuterquark gegessen. Weder das eine noch das andere war greifbar, deshalb musste die Paprika dran glauben.

Hier mein Rezept für 5 kleine Puffer:

  • 140g Kartoffeln (2 Stück)
  • 30g Pastinake (1 kleine)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 EL Leinsamenmehl (oder Stärke)
  • Prise Muskat, Salz und Pfeffer.

Der Paprika Dip:

  • 1 rote Paprika
  • 1 EL Sonnenblumenkerne
  • 1 Tl Zitrone/Essig
  • 1 EL Wasser
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL Tomatenmark
  • Pfeffer, Salz

Zubereitung:

Die Kartoffeln und die Pastinaken klein raspeln. Die Zwiebel in kleine Stückchen schneiden und mit dem geraspelten in eine Schüssel geben. Einen gehäuften EL Leinsamenmehl beigeben und alles gut vermischen. Danach würzen und 10 Minuten ziehen lassen.

Die Paprika waschen und in kleine Stückchen schneiden. In einem Küchenmixer die Sonnenblumenkerne mit dem Wasser und Öl zerkleinern. Alle weitern Zutaten hinzugeben und zu einer cremigen Masse mixen. Nach belieben abschmecken, nachwürzen oder mit etwas mehr Wasser die Creme flüssiger machen.

Mit einem Löffel Portionen des Kartoffelgemischs in einer Pfanne zu Puffern formen und von jeder Seite schön goldig braten (ca. 6-8) Minuten.

Guten Appetit.

 

 

[recipe-grid cat=“süßes“ posts=“3″ grid=“third“ excerpt=“no“]Auch lecker[/recipe-grid][:]

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4 Kommentare

Sharon 13. April 2016 - 17:16
Hmmmm sieht lecker aus!
Jenni 14. April 2016 - 18:50
Hallo Joana! Kartoffelpuffer sind wirklich lecker - ich glaube, ich habe die letzten vor einer halben Ewigkeit gegessen. Sie wecken in mir immer Kindheitserinnerungen. Ich glaube, gerade deshalb sollte ich bald mal wieder welche machen. Die Idee, Pastinaken hineinzuraspeln, finde ich übrigens sehr gut - bei uns bleiben sie leider auch (vollkommen zu Unrecht) immer etwas länger als eigentlich geplant im Kühlschrank liegen, weil andere Gemüsesorten so viel attraktiver sind. ;) Liebe Grüße Jenni
Berlin Food Design 14. April 2016 - 19:14
Hi Jenni, ja Pastinaken sind sehr lecker, aber auch so speziell, dass sie echt nicht überall zu passen. Als Ofengemüse eignen sie sich aber besonders gut. Gerade wenn sie schon etwas schrumpeln und kaum noch zu gebrauchen sind ;) Neulich hat meine Mitbewohnerin sich bei Rewe vegane und glutenfreie Kartoffelpuffer aus der Tiefkühltrue geholt. Die sahen echt gut aus... nur so als Tipp :P LG Joana
Kartoffelpuffer mit Paprika Dip – berlinfooddesign 10. März 2017 - 8:24
[…] Kartoffelröstis, Reibepuffer oder Kartoffelpuffer ? Das Rezept bekommt ihr hier! […]
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